Verschaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil
und lernen Sie aus den Fehlern anderer.

Lernen Sie aus Fehlern in puncto Storage

Ihre Mitbewerber machen all diese Fehler – und das verschafft Ihnen einen Vorteil. Vermeiden Sie diese Fehler und Ihre Speicherstrategie wird Ihnen eine höhere Wertschöpfung liefern – und Mittel für strategische Investitionen freisetzen.

CDS gibt Ihnen die komplette Kontrolle über Ihr Rechenzentrum zurück. Etwas, was Ihre Mitbewerber nicht haben, wenn sie sich weiterhin an ihren OEM binden. Möchten Sie mehr darüber erfahren?

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Fehler Nr. 1: Storage zu früh ausmustern

Wenn Ihr OEM von einem System behauptet, es hätte EoSL, d. h. das Ende seiner Lebensdauer, erreicht, dann heißt das nicht, dass es ab sofort nicht mehr funktioniert. EoSL ist schlichtweg eine Methode, um Kunden wie Sie dazu zu bringen, regelmäßig neue Hardware zu beschaffen.

Je länger Sie Speichersysteme nutzen können, desto größer wird Ihre Investitionsrendite. Daher ist es wenig sinnvoll, Hardware, die noch immer eine Wertschöpfung liefern kann, auszumustern.

Ihre Mitbewerber machen laufend den Fehler, Speicherkomponenten zu früh auszumustern – doch Sie können dieser Falle entkommen. CDS ist auf Support-Dienstleistungen für Systeme mit abgelaufener Gewährleistung spezialisiert; damit können Sie die Lebensdauer Ihrer Systeme unbegrenzt verlängern und zugleich Mittel zur Investition in strategische Projekte freisetzen, welche die Rentabilität steigern.

 

Fehler Nr. 2: Support-Verträge mit Ihrem OEM erneuern

Support-Verträge stellen für jeden OEM eine wichtige Einnahmequelle dar. Daher wendet Ihr Account Manager immer äußerst aggressive Verkaufstechniken an, sobald die Zeit für eine Vertragsverlängerung näher rückt. Falls er Ihnen keine neue Hardware verkaufen kann, dann tut es auch ein teurer neuer Support-Vertrag.

Aber Sie wissen ja: Ein neuer Vertrag hat eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren. Und die Kosten steigen um bis zu 20 % pro Jahr an – und Sie bekommen für diese Verteuerung nicht etwa eine Gegenleistung.

 

 

Eine Verlängerung des Support-Vertrags mit Ihrem OEM erhöht einfach nur die laufenden Kosten, und es bleibt Ihnen weniger Geld zur Investition in strategische Projekte, die zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens beitragen.

Wenn Sie sich für Third-Party-Support von CDS entscheiden, sinken die Vertragskosten um bis zu 50 % – in jedem Jahr. Diese Einsparungen lassen sich in strategische Projekte reinvestieren, die Ihnen einen notwendigen Vorteil gegenüber Ihren weniger versierten Mitbewerbern verschaffen.

Fehler Nr. 3: Auf eine Single-Vendor-Umgebung setzen

Der OEM verspricht ständig eine Leistungssteigerung, indem er Ihre gesamte Dateninfrastruktur einem einzigen Hersteller anvertraut. Was aber, wenn seine Hardware-Strategie nicht mit Ihrer eigenen zusammenpasst?

Die Schaffung einer homogenen Umgebung kann zwar das Vertragsmanagement vereinfachen – sie kann aber auch Ihre Möglichkeiten für die Zukunft beschränken. Ihr Rechenzentrum hängt direkt von der Vertriebsstrategie Ihres OEM ab – was zur Folge hat, dass Sie nicht in der Lage sind, eine wirklich flexible Infrastruktur aufzubauen, wie sie für ein Unternehmen im digitalen Wandel notwendig ist.

Die Absicherung der Gewinne Ihres OEMs gehen also möglicherweise auf Ihre Kosten.

Eine Zusammenarbeit mit CDS erlaubt Ihnen den Aufbau einer Best-of-Breed-Plattform zur Datenspeicherung. Dank unserer anbieterneutralen Support- und Wartungsdienstleistungen steht es Ihnen frei, die jeweils beste Hardware von beliebigen OEMs auszuwählen und eine maximale Flexibilität zu genießen.

EoSL-Wartung nach Garantieablauf – sichern Sie sich die Wettbewerbsvorteile

CDS gibt Ihnen die komplette Kontrolle über Ihr Rechenzentrum zurück. Etwas, was Ihre Mitbewerber nicht haben, wenn sie sich weiterhin an ihren OEM binden.

Rufen Sie uns noch heute an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen bei folgenden Themen helfen können:

  • Wartung, Ersatzteile und Support für Ihre Systeme mit abgelaufener Garantie
  • Multi-Vendor-Support für eine heterogene Rechenzentrumsstruktur
  • Migrations- und Außerbetriebnahmeprojekte
  • Kurzfristiger Interim-Support zur Außerbetriebnahme von Hardware
  • Eindämmung der Wartungskosten

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