So lösen Sie Probleme mit dem Legacy-Support während der Cloud-Migration

2 Männer bauen einen Weg aus Puzzleteilen von einer Wolke zu einem Rechenzentrum

Gepostet am Mittwoch, 15. Mai 2019

Programme zur digitalen Transformation zwingen die Unternehmen, die Verfügbarkeit ihrer Daten zu erhöhen. Obwohl diese alten Anwendungen geschäftskritisch sind, sind sie in ihren Konnektivitätsmöglichkeiten notorisch eingeschränkt, und eine Verbindung zu den internen Datenspeichern ist so gut wie unmöglich.

Technische und politische Bedenken führen häufig dazu, dass Projekte zur Ersetzung von Altsystemen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Doch die relative Ineffizienz alter Anwendungen, gepaart mit der Notwendigkeit, auf die darin enthaltenen Daten zuzugreifen und sie freizugeben, hat zur Folge, dass das Upgraden/Ersetzen zu einer strategischen Priorität wird.

Bewältigung von Gegenwart und Zukunft

Die einfachste Lösung für die technische Herausforderung einer „Aufrüstung“ von Altsystemen ist eine Lift-and-Shift-Migration in die Cloud. Das System wird im Ist-Zustand auf einer gehosteten Plattform wie AWS oder Azure virtualisiert und wiederhergestellt.

Das hilft zwar, die Abhängigkeit von Legacy-Hardware zu kappen, trägt jedoch nicht dazu bei, die Anwendungsleistung oder -verfügbarkeit zu verbessern. Stattdessen müssen Sie (massiv) in die konzeptionelle Überarbeitung der Anwendung investieren, um die Funktionalität mit der Fähigkeit, Daten mit anderen Operationen wie der Analytik auszutauschen, in Einklang zu bringen.

Support in der Übergangsphase

Das Re-Engineering einer größeren Anwendung benötigt Zeit – mit ziemlicher Sicherheit mehr, als Sie erwarten. Das schafft Probleme bei der Organisation des Supports für die ältere Plattform, insbesondere für die zugrunde liegende Hardware.

Und falls für Ihre alten Arrays noch ein OEM-Vertrag besteht, werden Sie erhebliche Probleme beim Aushandeln eines unbefristeten Support-Vertrags haben. OEMs schließen fixe 12-Monatsverträge ab; wenn Ihr Migrationsprojekt 18 Monate dauert, zahlen Sie für eine Deckung von sechs Monaten, die Sie nie nutzen werden. 

Mit den Third-Party-Dienstleistungen für die Storage-Wartung von CDS können Sie zwei Probleme lösen. Erstens sind die Vertragslaufzeiten verhandelbar und können viel kürzer sein als die regulären zwölf Monate, so dass Sie nur für die Abdeckung bezahlen, die Sie benötigen. Zweitens sind unsere Support-Kosten um bis zu 50 % günstiger als die des OEM, wodurch Mittel freigesetzt werden, die Sie zur Finanzierung des Anwendungsmigrationsprojekts einsetzen können.

Jahrelang konnten die CTOs das Problem der Legacy-Anwendungen aufgrund der Kosten und Komplexität ignorieren. Doch jetzt, da die darin enthaltenen Daten zu einer strategischen Notwendigkeit geworden sind, muss das Problem direkt angegangen werden.

CDS kann zwar für Ihr Unternehmen nicht die passende Upgrade- oder Migrations-Roadmap bestimmen, doch wir können wir Ihnen dabei helfen, Ihre Legacy-Hardware in der Übergangsphase am Laufen zu halten. Rufen Sie CDS noch heute an, um mehr über unser Angebot zu erfahren – und wie wir Ihnen beim Sparen helfen können. 

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